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Zwei Bänke für Toleranz - Warburger Jugendliche setzen buntes Zeichen für Toleranz und Vielfalt

Wir haben gute Nachrichten! Seit Dezember 2023 stehen auch in Warburg zwei Bänke für Toleranz. Jugendliche verschiedener Schulen, u.a. der Laurentiusschule, der Petrus-Damian-Schule, der Sekundarschule, des Hüffertgymnasiums, des Gymnasiums Marianum und des Johann-Conrad- Schlaun-Berufskollegs sowie des Vereins Zweite Heimat e.V. und des Jugendforums haben sich zusammengetan, um nicht nur zwei Bänke zu bauen, sondern auch um ein starkes Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Toleranz zu setzen. Die Bänke stehen am Bittkreuz und an der Neustädter Kirche.

Das Projekt „Bank für Toleranz“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Hansestadt Warburg, des Vereins für Völkerverständigung Warburg e.V. und von youngcaritas Warburg (gehört zum Sozialdienst katholischer Frauen Warburg e.V. als Projektträger). Das Projekt wird gefördert durch das Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Vielen Dank für die großartige Unterstützung dieses tollen Projektes!

An zwei Terminen trafen sich die Jugendlichen in den Werkräumen der Sekundarschule Warburg (an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die Bereitstellung der Räume). Unter Anleitung von Tischlermeister Berthold Eggert entstanden zwei bunte Bänke, die als Zeichen für Toleranz, Gemeinschaft und Vielfalt stehen. Zwei Wochen später trafen sich die Jugendlichen erneut und tauschten sich in einem Workshop zum Thema Toleranz und Vielfalt aus. Dieser wurde von zwei Referentinnen aus dem Dekanat Höxter geleitet. Wie tolerant bist du? Was bedeutet Toleranz? Wie können wir in Warburg für mehr Toleranz und Vielfalt sorgen? waren Fragen, die beleuchtet wurden.
In dem Workshop haben die Jugendlichen außerdem kreative Ideen entwickelt, wie man die Bank nutzen kann, um für mehr noch mehr Toleranz, Begegnungen und Austausch in Warburg zu sorgen. Erste Ideen sind: "Talk on the bench" oder "Picknick an der Bank". Lassen wir uns überraschen.

Die Idee, selbstgebaute Bänke als Symbole für Toleranz zu nutzen, gibt es übrigens in ganz Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus. Das Projekt #PlatzfürToleranz ist mit 142 Bänken in ganz Deutschland sehr erfolgreich und die Warburger Jugendlichen haben die Idee mit großer Begeisterung aufgegriffen. Die Bänke sind nicht nur ein bunter und schöner Blickfang, sondern schaffen auch Raum für einen offenen Austausch über Toleranz und Vielfalt.

Wenn auch du Teil dieses tollen Projekts sein möchtest, mach mit und teile deine Gedanken unter #PlatzfürToleranz in den sozialen Medien!

Anmerkung: Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung.

 

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